2019 fing alles an
Wir hatten keine Lust mehr, unser Leben auf später zu verschieben.
Wir haben uns abgemeldet, die Koffer gepackt und sind losgefahren. Dorthin, wo die Sonne scheint, die Wellen rollen und das Leben nicht zwischen Arbeitsweg, Kalender und Feierabend stattfindet.
Wir hatten keinen perfekten Plan. Aber wir wussten ziemlich genau, was wir nicht mehr wollten: jeden Morgen in der Tram sitzen, in müde Gesichter schauen und uns fragen, ob das jetzt bis zur Rente so weitergeht.
Also haben wir angefangen, uns online etwas Eigenes aufzubauen. Mit Laptop, vielen Fragezeichen und einer ziemlich großen Portion Sturheit.
Kein Netz. Kein Masterplan.
Aber ein sehr klares Warum.
Und dann kam die Realität. Sich ein digitales Business aufzubauen kann unglaublich befreiend sein — aber der Weg dorthin ist oft ein Fleckenteppich aus Wissen, Tools, Zweifeln, Fehlentscheidungen und diesem berühmten Gedanken: „Vielleicht bin ich einfach nicht dafür gemacht.“
Wir haben unzählige Weiterbildungen gemacht, ausprobiert, verworfen, neu aufgebaut und gelernt. Irgendwann war für uns klar: Wenn wir jemals Menschen auf diesem Weg begleiten, dann wollen wir es anders machen.
Es muss klarer gehen.
Es muss fairer gehen.
Und niemand sollte dabei allein sein.
Genau daraus ist Digitale Freiheit entstanden. Nicht als Kursplattform, auf der du Videos konsumierst und danach schaust, wie du klarkommst. Sondern als Ort, an dem du Skills lernst, sie praktisch einsetzt, Feedback bekommst und dir Schritt für Schritt zutraust, als Expertin aufzutreten.